GUTE AUFNAHME

Menschen auf der Flucht - Aufnahme & Integration

Herausforderungen & Chancen für Gemeinden 


Die Alexander Langer Stiftung hat in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Gemeindenverband, der Bezirksgemeinschaft Eisacktal und Burggrafenamt, nach Nals und Brixen eingeladen. blufink hat die Veranstaltung organisiert, moderiert und mit dem Enddokument den Start für einen Leitfaden gesetzt. 

 

70 interessierte BürgerInnen, politische VertreterInnen, für Integration beauftragte ReferentInnen, MitarbeiterInnen der Gemeinden und des Landes, MitarbeiterInnen von Vereinen und Verbänden, Freiwillige sind der Einladung gefolgt und gemeinsam der Frage nach einer guten Aufnahme nachgegangen.

 

Sie haben sich an folgenden Thementischen ausgetauscht:

− Integration durch Arbeit

− Beispiele für eine "Gute Aufnahme" -

Gemeinde St. Ulrich / Gemeinde Tisens / Gemeinde Santorso - Provinz Vicenza

− Koordination & Zusammenarbeit zwischen den versch. Akteuren

− Psychologische und psychiatrische Betreuung 

 

Download
blufink_ Was braucht es für eine gute Au
Adobe Acrobat Dokument 5.0 MB

DEmocrazia Diretta e Partecipazione

come blufink abbiamo accompagnato il processo partecipativo di elaborazione di una proposta di legge per la democrazia diretta. Per il Consiglio provinciale si è trattato della prima esperienza di questo genere nella sua storia. Per sapere di più sul processo e il disegno legge ....

 


CONFLICT KITCHEN

Kommen Sie zur conflict kitchen um gemeinsam mit interessanten ImpulsgeberInnen ein Thema aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten. Austausch auf Augenhöhe ist garantiert.


Gemeinsam mit zirka einem Dutzend ImpulsgeberInnen wird dabei je ein Thema aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet: An mehreren Tischen sitzen jeweils zwei bis drei ImpulsgeberInnen, die von ihren Erfahrungen erzählen und mit interessierten BürgerInnen unter der Leitung einer ModeratorIn diskutieren. Die Teilnehmenden ziehen von einem Tisch zum nächsten. 

 

Welche Fragen und Themen besprochen werden, hängt stark von den TeilnehmerInnen ab. „Wir möchten die unterschiedlichen Sichtweisen bei diesen informellen Dialogabenden aufzeigen und zusammen führen. Es geht darum, Konflikte konkret anzusprechen. Conflict kitchen bietet den BürgerInnen die Möglichkeit, eine andere Form der Kommunikation zu erleben. Diese Art des Austauschs durch konstruktive Gespräche führt zu neuen Perspektiven.“ Konflikte haben ebenso Platz wie good practices und Erfolgserlebnisse. 

 

Ein Aspekt der conflict kitchen ist besonders hervorzuheben: Die Diskussion erfolgt nicht frontal, sondern auf Augenhöhe zwischen Publikum und den anwesenden ExpertInnen. Alle interessierten BürgerInnen sind willkommen: Sie lernen die verschiedenen Erfahrungen und Ideen der ImpulsgeberInnen kennen, besprechen sie und stellen Fragen. Die Ideen und Gedanken werden gesammelt und am Ende im Plenum präsentiert. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch immer das Essen – denn es trägt zum Sozialisieren bei.

 

DIALOG & MEdien


Fleisch


Wasser




Ideensalon

Manchmal öffnet uns ein ehrliches Feedback und ein anderer Blick neue Möglichkeiten. Wir müssen nicht auf Institutionen hoffen, sondern können unser Leben selbst gestalten. Das ermöglicht der Ideensalon.  


Die Idee hinter dem Ideensalon ist, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Ideen zu konkretisieren, einen Austausch zu ermöglichen und Eigeninitiative zu fördern. Oft möchten wir etwas verändern, es fehlen aber Unterstützung und Beratung. Manchmal öffnet uns ein ehrliches Feedback und ein anderer Blick neue Möglichkeiten. Wir müssen nicht auf Institutionen hoffen, sondern können unser Leben selbst gestalten. Das ermöglicht der Ideensalon.

 

Menschen tauschen sich mit fremden Menschen aus und beraten sich gegenseitig. Mensch muss nicht unbedingt eine Idee haben, das Interesse am Austausch genügt!“ Kommen können beim Ideensalon alle die Lust und Laune haben, sich auszutauschen und die kleine oder große Ideen haben. „Frisch gebackenes Brot, guter Wein und eine leckere Suppe warten auf alle. Wir wenden uns an Menschen unterschiedlichster Herkunft und jeden Alters. Wir wollen eine heterogene Gruppe von Menschen ansprechen. Menschen mit Ideen; Menschen, die einfach nur neugierig sind; Menschen, die Unterstützung suchen oder andere unterstützen möchten; Menschen, die soziale Felder mitgestalten wollen und einen anderen Blick und Austausch suchen.

 


Konsumkritische Stadtrundgänge

“Wer glaubt, dass unendliches Wachstum in einer endlichen Welt möglich ist, ist entweder ein Irrer oder ein Ökonom”  Kenneth Boulding


Die Idee, dass immer mehr materieller Wohlstand das Symbol eines geglückten Lebens ist, hat uns in die Irre geführt. Das stete Wachstum der vergangenen Jahre hat sich ja auch fein und gut angefühlt und uns jede Menge Güter beschert, die wir mehr oder weniger gut gebrauchen können. Die negativen Seiten wie die Ausbeutung der Ressourcen und der Menschen auf Kosten nachkommender Generationen haben wir viel zu lange ignoriert. Für Mensch und Umwelt hängt viel davon ab, was und wie (-viel) wir konsumieren. In der Theorie ist uns das bewusst, in der Praxis aber gibt es Hürden bei der Entscheidung für nachhaltige Alternativen und dem Angebot qualitativ hochwertiger Produkte. Als Konsumenten können wir dazu beitragen, damit alle Menschen heute und auch die, die nach uns auf die Erde kommen werden, eine gesunde Mitwelt vorfinden und ihre Grundbedürfnisse befriedigen können. Unsere Einkäufe und unser Lebensstil haben Auswirkungen  –  überall auf der Welt und auch für die Zukunft. 

hier gehts zur website: Finde deinen Weg!